UVA im Vergleich zu UVB

UVA im Vergleich zu UVB

Konkret ist Sonnenlicht eine elektromagnetische Welle. UVA- und UVB-Strahlen stammen aus der Sonnenstrahlung. Sie durchqueren den Weltraum und die Erdatmosphäre, bevor sie uns erreichen!  

UVA-Strahlen sind nicht für Sonnenbrand verantwortlich, dringen aber tief unter die Haut ein. Eine lang andauernde und wiederholte UVA-Exposition führt zu Schäden: zum Beispiel zu erschlaffter Haut, Falten und Pigmentflecken.

UVB-Strahlen dringen weniger tief in die Dermis ein, ihre Wirkung ist jedoch unmittelbar sichtbar: Rötungen, Sonnenbrand, Juckreiz, Verbrennungen, Blasen und die meisten Hautkrebsarten.

Die Intensität dieser Strahlen hängt von der Jahreszeit, der Höhenlage und unserer Entfernung vom Äquator ab.

Alles hängt von Ihrem Phototyp ab (lesen Sie dazu unseren Artikel: „Bräunen und gesund bleiben“). Der Phototyp 1 ist am stärksten gefährdet: milchig helle Haut, blondes oder rotes Haar, helle Augen, Sommersprossen. Der Phototyp 6: schwarze Haut, schwarzes Haar, dunkle Augen, verträgt die Sonnenstrahlung besser.  

Was ist von Solarien zu halten? Künstliche UV-Strahlung ist schädlich! Sie bereitet die Haut nicht auf das Bräunen vor und beschleunigt die Hautalterung sowie das Auftreten von Pigmentflecken.

Heute kennt man die Gefahren der Sonnenexposition für die Jüngsten. Sonnenbrände in der Kindheit können im Erwachsenenalter zu Melanomen werden.

Wir müssen unsere Kinder daher mit einer Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50+ schützen, die alle zwei Stunden erneut aufgetragen wird, ihnen einen Hut, eine Sonnenbrille und bedeckende Kleidung anziehen (am besten UV-Schutz-Badebekleidung) … und sie vor allem nicht zwischen 12 und 16 Uhr der Sonne aussetzen! 

Die Belweder-Pflege

Lippen, Gesicht, Nägel: Entdecken Sie die gezielte Pflege, über die unsere Artikel berichten.

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